Nach Author suchen
Unter der Annahme, dass 1816“ benötigt wird, wurden folgende Ergebnisse gefunden:

  • Winterlied

    Keine Blumen blühn; Nur das Wintergrün Blickt durch Silberhüllen; Nur das Fenster füllen Blumen rot und weiß, Aufgeblüht aus Eis. Ach, kein Vogelsang Tönt mit frohem Klang, Nur die Winterweise Jener kleinen Meise, Die am Fenster schwirrt, Und um Futter...

  • Stimme der Liebe

    Abendgewölke schweben hell Am bepurpurten Himmel; Hesperus schaut mit Liebesblick Durch den blühenden Lindenhain, Und sein prophetisches Trauerlied Zirpt im Kraute das Heimchen! Freuden der Liebe harren dein! Flüstern leise die Winde; Freuden der Liebe...

  • Seligkeit

    Freuden sonder Zahl Blühn im Himmelssaal Engeln und Verklärten, Wie die Väter lehrten. O da möcht ich sein, Und mich ewig freun! Jedem lächelt traut Eine Himmelsbraut; Harf und Psalter klinget, Und man tanzt und singet. O da möcht' ich sein, Und mich...

  • Geheimnis. An Franz Schubert

    Sag an, wer lehrt dich Lieder, So schmeichelnd und so zart? Sie [zaubern]1.1 einen Himmel Aus trüber Gegenwart. Erst lag das Land, verschleyert, Im Nebel vor uns da - Du singst - und Sonnen leuchten, Und Frühling ist uns nah. Den [Alten,...

  • Abendlied

    Der Mond ist aufgegangen, Die goldnen Sternlein prangen Am Himmel hell und klar; Der Wald steht schwarz und schweiget, Und aus den Wiesen steiget Der weiße Nebel wunderbar. Wie ist die Welt so stille Und in der Dämmrung Hülle So traulich und so hold!...

  • Lebenslied

    Kommen und Scheiden, Suchen und Meiden, Fürchten und Sehnen, Zweifeln und Wähnen, Armut und Fülle, Verödung und Pracht Wechseln auf Erden wie Dämmrung und Nacht! Fruchtlos hienieden Ringst du nach Frieden! Täuschende Schimmer Winken dir immer; Doch,...

  • Im Walde - zweite Fassung

    Ich wand're über Berg und Tal Und über grüne Heiden, Und mit mir wandert meine Qual, Will nimmer von mir scheiden. Und schifft' ich auch durch's weite Meer, Sie käm' auch dort wohl hinterher. Wohl blüh'n viel Blumen auf der Flur, Die hab' ich nicht...

  • Der liebliche Stern

    Ihr Sternlein, still in der Höhe, Ihr Sternlein, spielend im Meer, Wenn ich von ferne daher So freundlich euch leuchten sehe, So wird mir von Wohl und Wehe Der Busen so bang und so schwer. Es zittert von Frühlingswinden Der Himmel im flüssigen Grün;...

  • Im Frühling

    Still sitz' ich an des Hügels Hang, Der Himmel ist so klar, Das Lüftchen spielt im grünen Tal. Wo ich beim ersten Frühlingsstrahl Einst, ach so glücklich war. Wo ich an ihrer Seite ging So traulich und so nah, Und tief im dunklen Felsenquell Den...

  • Auf der Bruck - zweite Fassung

    Frisch trabe sonder Ruh' und Rast, Mein gutes Roß, durch Nacht und Regen! Was scheust du dich vor Busch und Ast Und strauchelst auf den wilden Wegen? Dehnt auch der Wald sich tief und dicht, Doch muß er endlich sich erschließen, Und freundlich wird ein...

  • Minnelied

    Holder klingt der Vogelsang, Wann die Engelreine, Die mein Jünglingsherz bezwang, Wandelt durch die Haine. Röter blühet Tal und Au, Grüner wird der Wasen, Wo mir Blumen, rot und blau, Ihre Hände lasen. Ohne sie ist alles tot, Welk sind Blüt' und...

  • Erntelied

    Sicheln schallen, Ähren fallen Unter Sichelschall; Auf den Mädchenhüten Zittern blaue Blüten, Freud' ist überall. Sicheln klingen, Mädchen singen Unter Sichelklang; Bis, vom Mond beschimmert, Rings die Stoppel flimmert, Tönt der Erntesang. Jeder...

  • Klage. An den Mond

    Dein Silber schien Durch's Eichengrün, Das Kühlung gab, Auf mich herab, O Mond, und lachte Ruh' Mir, frohen Knaben, zu. Wenn jetzt dein Licht Durch's Fenster bricht, Lacht's keine Ruh' Mir Jüngling zu, Sieht's meine Wange blaß, Mein Auge tränennaß....

  • Blumenlied

    Es ist ein halbes Himmelreich, Wenn, Paradiesesblumen gleich, Aus Klee die Blumen dringen; Und wenn die Vögel silberhell Im Garten hier, und dort am Quell, Auf Blütenbäumen singen. Doch holder blüht ein edles Weib, Von Seele gut und schön von Leib, In...

  • Skolie

    Mädchen entsiegelten, Brüder! die Flaschen; Auf! die geflügelten Freuden zu haschen, Locken und Becher von Rosen umglüht. Auf! eh' die moosigen Hügel uns winken, Wonne von rosigen Lippen zu trinken; Huldigung allem, was jugendlich blüht!

  • An mein Herz

    O Herz! sei endlich stille! Was schlägst du so unruhvoll? Es ist ja des Himmels Wille, Daß ich sie lassen soll. Und gab auch dein junges Leben Dir nichts als Wahn und Pein: Hat's ihr nur Freude gegeben, So mag's verloren sein! Und wenn sie auch nie...


Ergebnisse 81 - 96 von 96

Auf unserer Webseite haben Sie die Möglichkeit, uns Künstler direkt zu fördern. Ähnlich wie die Freunde zu Schuberts Zeiten.
Ihre finanzielle Unterstützung kommt zu 100% bei uns Künstlern an und unserem Schubertlied-Projekt zugute.
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns helfen!

Diese Webseite verwendet keine Cookies, die Ihrer Zustimmung bedürfen, sondern nur ein Session-Cookies, um den Inhalt anzuzeigen.
Die Homepage basiert auf dem ContentManagementSystem Joomla