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  • Totengräberlied

    Grabe, Spaten, grabe! Alles, was ich habe, Dank' ich Spaten, dir! Reich' und arme Leute Werden meine Beute, Kommen einst zu mir! Weiland groß und edel, Nickte dieser Schädel Keinem Gruße Dank! Dieses Beingerippe Ohne Wang' und Lippe Hatte Gold und...

  • Ballade

    Ein Fräulein schaut vom hohen Thurm Das weite Meer so bang; Zum trauerschweren Zitherschlag Hallt düster ihr Gesang; "Mich halten Schloß und Riegel fest, Mein Retter weilt so lang." Sei wohl getrost, du edle Maid! Schau hinterm Kreidenstein Treibt in...

  • Genügsamkeit

    "Dort raget ein Berg aus den Wolken her, Ihn erreicht wohl mein eilender Schritt. Doch [dort]1.1 ragen neue, und immer mehr - Fort, da mich der Drang noch durchglüht." Es treibt ihn vom schwebenden Rosenlicht Aus dem ruhigen, heitern Azur. - Und...

  • Der Sänger - Zweite Fassung

    "Was hör' ich draußen vor dem Tor, Was auf der Brücke schallen? Laß den Gesang vor unserm Ohr Im Saale widerhallen!" Der König sprach's, der Page lief, Der Page kam, der König rief: "Laßt mir herein den Alten!" "Gegrüßet seid mir, edle Herrn, Gegrüßt...

  • Als ich sie erröthen sah

    All mein Wirken all mein Leben, Strebt nach dir Verehrte hin! Alle meine Sinne weben Mir dein Bild, o Zauberin! Du entflammest meinen Busen Zu der Leier Harmonie, Du begeisterst mehr als Musen Und entzückest mehr als sie. – – Ach dein blaues Auge...

  • Die erste Liebe

    Die erste Liebe füllt das Herz mit Sehnen Nach einem unbekannten Geisterlande, Die Seele gaukelt an dem Lebensrande, Und süße Wehmut letzet sich in Tränen. Da wacht es auf, das Vorgefühl des Schönen, Du schaust die Göttin in dem Lichtgewande,...

  • Der Liedler

    Gib, Schwester, mir die Harf' herab, Gib mir Biret und Wanderstab, Kann hier nicht fürder weilen! Bin ahnenlos, bin nur ein Knecht Bin für die edle Maid zu schlecht, Muß stracks von hinnen eilen. "Still, Schwester, bist gottlob nun Braut, Wirst morgen...

  • Die Liebe, Klärchens Lied

    Freudvoll Und leidvoll, Gedankenvoll sein; Langen Und bangen In schwebender Pein; Himmelhoch jauchzend Zum Tode betrübt; Glücklich allein Ist die Seele, die liebt.

  • Meeres Stille - Zweite Bearbeitung

    Tiefe Stille herrscht im Wasser, Ohne Regung ruht das Meer, Und bekümmert sieht der Schiffer Glatte Fläche rings umher. Keine Luft von keiner Seite! Todesstille fürchterlich! In der ungeheuren Weite Reget keine Welle sich.

  • Grablied

    Er fiel den Tod für's Vaterland, Den süßen der Befreiungsschlacht, Wir graben ihn mit treuer Hand, Tief, tief, den schwarzen Ruheschacht. Da schlaf', zerhauenes Gebein! Wo Schmerzen einst gewühlt und Lust, Schlug wild ein tötend Blei hinein Und brach...

  • Lieb Minna

    "Schwüler Hauch weht mir herüber, Welkt die Blum' an meiner Brust, Ach, wo weilst du, Wilhelm, Lieber? Meiner Seele süße Lust! Ewig Weinen, Nie Erscheinen! Schläfst wohl schon im kühlen Schooße, Denkst auch mein noch unterm Moose?" Minna weinet, es...

  • Wandrers Nachtlied (Der du von dem Himmel bist)

    Der du von dem Himmel bist, Alles Leid und Schmerzen stillest, Den, der doppelt elend ist, Doppelt mit Erquickung füllest, Ach! ich bin des Treibens müde! Was soll all der Schmerz und Lust? Süßer Friede, Komm, ach komm in meine Brust!

  • Der Fischer

    Das Wasser rauscht', das Wasser schwoll, Ein Fischer saß daran, Sah nach dem Angel ruhevoll, Kühl bis ans Herz hinan. Und wie er sitzt und wie er lauscht, Teilt sich die Flut empor: Aus dem bewegten Wasser rauscht Ein feuchtes Weib hervor. Sie sang zu...

  • Erster Verlust

    Ach wer bringt die schönen Tage, Jene Tage der ersten Liebe, Ach wer bringt nur eine Stunde Jener holden Zeit zurück! Einsam nähr' ich meine Wunde Und mit stets erneuter Klage Traur' ich um's verlorne Glück. Ach, wer bringt die schönen Tage, [Jene...

  • Tischlied

    Mich ergreift, ich weiß nicht wie, Himmlisches Behagen. Will mich's etwa gar hinauf Zu den Sternen tragen? Doch ich bleibe lieber hier, Kann ich redlich sagen, Beim Gesang und Glase Wein Auf den Tisch zu schlagen. Wundert euch, ihr Freunde, nicht, Wie...

  • Liebe schwärmt auf allen Wegen

    Liebe schwärmt auf allen Wegen; Treue wohnt für sich allein. Liebe kommt euch rasch entgegen; Aufgesucht will Treue sein.

  • Die Bürgschaft

    Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich Möros1, den Dolch im Gewande; Ihn schlugen die Häscher in Bande. »Was wolltest du mit dem Dolche, sprich!« Entgegnet ihm finster der Wütherich. - »Die Stadt vom Tyrannen befreien!« - »Das sollst du am Kreuze bereuen.« -...

  • Die Spinnerin

    Als ich still und ruhig spann, Ohne nur zu stocken, Trat ein schöner junger Mann Nahe mir zum Rocken. Lobte, was zu loben war, Sollte das was schaden? Mein dem Flachse gleiches Haar, Und den gleichen Faden. Ruhig war er nicht dabei Ließ es nicht beim...

  • Das Geheimnis

    Sie konnte mir kein Wörtchen sagen, Zu viele Lauscher waren wach; Den Blick nur durft' ich schüchtern fragen, Und wohl verstand ich was er sprach. Leis' komm' ich her in deine Stille, Du schön belaubtes Buchenzelt, Verbirg in deiner grünen Hülle Die...

  • Das Mädchen aus der Fremde

    In einem Tal bei armen Hirten Erschien mit jedem jungen Jahr, Sobald die ersten Lerchen schwirrten, Ein Mädchen schön und wunderbar. Sie war nicht in dem Tal geboren, Man wußte nicht, woher sie kam, Doch schnell war ihre Spur verloren, Sobald das...


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