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  • Seligkeit

    Freuden sonder Zahl Blühn im Himmelssaal Engeln und Verklärten, Wie die Väter lehrten. O da möcht ich sein, Und mich ewig freun! Jedem lächelt traut Eine Himmelsbraut; Harf und Psalter klinget, Und man tanzt und singet. O da möcht' ich sein, Und mich...

  • Rastlose Liebe - Erste Fassung

    Dem Schnee, dem Regen, Dem Wind entgegen, Im Dampf der Klüfte, Durch Nebeldüfte, Immer zu! Immer zu! Ohne Rast und Ruh! Lieber durch Leiden [Möcht']1.1 ich mich schlagen, Als so viel Freuden Des Lebens ertragen. Alle das Neigen Von Herzen zu Herzen,...

  • Wonne der Wehmut

    Trocknet nicht, trocknet nicht, Tränen der ewigen Liebe! Ach! nur dem halbgetrockneten Auge Wie öde, wie tot die Welt ihm erscheint! Trocknet nicht, trocknet nicht, Tränen unglücklicher Liebe!

  • Der Leidende - 2. Version

    Nimmer trag' ich länger Dieser Leiden Last: Nimm den müden Pilger Bald hinauf zu dir. Immer, immer enger Wird's in meinem Busen, Immer, immer trüber Wird der Augen Blick. Nimmer trag' ich länger Dieser Leiden Last. Öffne mir den Himmel, Milder, güt'ger...

  • Der Zufriedene

    Zwar schuf das Glück hienieden Mich weder reich noch groß, Allein ich bin zufrieden, Wie mit dem schönsten Los. So ganz nach meinem Herzen Ward mir ein Freund vergönnt, Denn Küssen, Trinken, Scherzen Ist auch sein Element. Mit ihm wird froh und weise...

  • Minnelied

    Holder klingt der Vogelsang, Wann die Engelreine, Die mein Jünglingsherz bezwang, Wandelt durch die Haine. Röter blühet Tal und Au, Grüner wird der Wasen, Wo mir Blumen, rot und blau, Ihre Hände lasen. Ohne sie ist alles tot, Welk sind Blüt' und...

  • Die Sommernacht - Zweite Version

    Wenn der Schimmer von dem Monde nun herab In die Wälder sich ergießt, und Gerüche Mit den Düften von der Linde In den Kühlungen wehn: So umschatten mich Gedanken an das Grab Meiner Geliebten, und ich seh' im Walde Nur es dämmern, und es weht mir Von...

  • Hektors Abschied - Erste Fassung

    Andromache Will sich Hektor ewig von mir wenden, Wo Achill mit unnahbaren Händen Dem Patroklus schrecklich Opfer bringt? Wer wird künftig deinen Kleinen lehren Speere werfen und die Götter ehren, Wenn der finstre Orkus dich verschlingt? Hektor Teures...

  • Jägers Abendlied - Zweite Bearbeitung

    Im Felde schleich' ich still und wild, Gespannt mein Feuerrohr. Da schwebt so licht dein liebes Bild Dein süßes Bild mir vor. Du wandelst jetzt wohl still und mild Durch Feld und liebes Tal, Und ach mein schnell verrauschend Bild Stellt sich dir's...

  • Winterlied

    Keine Blumen blühn; Nur das Wintergrün Blickt durch Silberhüllen; Nur das Fenster füllen Blumen rot und weiß, Aufgeblüht aus Eis. Ach, kein Vogelsang Tönt mit frohem Klang, Nur die Winterweise Jener kleinen Meise, Die am Fenster schwirrt, Und um Futter...

  • Als ich sie erröthen sah

    All mein Wirken all mein Leben, Strebt nach dir Verehrte hin! Alle meine Sinne weben Mir dein Bild, o Zauberin! Du entflammest meinen Busen Zu der Leier Harmonie, Du begeisterst mehr als Musen Und entzückest mehr als sie. – – Ach dein blaues Auge...

  • Die Macht der Liebe

    Überall wohin mein Auge blicket, Herrschet Liebe, find' ich ihre Spur; Jedem Strauch und Blümchen auf der Flur Hat sie tief ihr Siegel eingedrücket. Sie erfüllt, durchglüht, verjüngt und schmücket Alles Lebende in der Natur; Erd' und Himmel, jede...

  • Jägers Abendlied - Bearbeitung durch Vogl

    Im Felde schleich' ich still und wild, Gespannt mein Feuerrohr. Da schwebt so licht dein liebes Bild Dein süßes Bild mir vor. Du wandelst jetzt wohl still und mild Durch Feld und liebes Tal, Und ach mein schnell verrauschend Bild Stellt sich dir's...

  • Blumenlied

    Es ist ein halbes Himmelreich, Wenn, Paradiesesblumen gleich, Aus Klee die Blumen dringen; Und wenn die Vögel silberhell Im Garten hier, und dort am Quell, Auf Blütenbäumen singen. Doch holder blüht ein edles Weib, Von Seele gut und schön von Leib, In...

  • Der Liedler

    Gib, Schwester, mir die Harf' herab, Gib mir Biret und Wanderstab, Kann hier nicht fürder weilen! Bin ahnenlos, bin nur ein Knecht Bin für die edle Maid zu schlecht, Muß stracks von hinnen eilen. "Still, Schwester, bist gottlob nun Braut, Wirst morgen...

  • Das Rosenband

    Im Frühlingsschatten fand ich sie, Da band ich Sie mit Rosenbändern: Sie fühlt' es nicht und schlummerte. Ich sah sie an; mein Leben hing Mit diesem Blick an ihrem Leben: Ich fühlt' es wohl und wußt' es nicht. Doch lispelt' ich ihr sprachlos zu Und...

  • Romanze - Zweite Fassung

    Ein Fräulein klagt' im finstern Turm, Am Seegestad' erbaut. Es rauscht' und heulte Wog' und Sturm In ihres Jammers Laut. Rosalia von Montanvert Hieß manchem Troubadour, Und einem ganzen Ritterheer Die Krone der Natur. Doch ehe noch ihr Herz die Macht...

  • Der Fischer

    Das Wasser rauscht', das Wasser schwoll, Ein Fischer saß daran, Sah nach dem Angel ruhevoll, Kühl bis ans Herz hinan. Und wie er sitzt und wie er lauscht, Teilt sich die Flut empor: Aus dem bewegten Wasser rauscht Ein feuchtes Weib hervor. Sie sang zu...

  • An den Mond

    Füllest wieder Busch und Tal Still mit Nebelglanz, Lösest endlich auch einmal Meine Seele ganz; Breitest über mein Gefild Lindernd deinen Blick, Wie des Freundes Auge mild Über mein Geschick. Jeden Nachklang fühlt mein Herz Froh- und trüber Zeit,...

  • Cora an die Sonne

    Nach so vielen trüben Tagen Send' uns wiederum einmal, Mitleidsvoll für unsre Klagen, Einen sanften milden Strahl. Liebe Sonne! trink den Regen, Der herab zu stürzen dräut, Deine Strahlen sind uns Segen, Deine Blicke - Seligkeit. Schein', ach, scheine,...


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