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  • Des Fischers Liebesglück

    Dort blinket durch Weiden Und winket ein Schimmer Blaßstrahlig vom Zimmer Der Holden mir zu. Es gaukelt wie Irrlicht Und schaukelt sich leise, Sein Abglanz im Kreise Des schwankenden Sees. Ich schaue mit Sehnen Ins Blaue der Wellen Und grüße den...

  • Die Sterne

    Wie blitzen Die Sterne So hell durch die Nacht! Bin oft schon Darüber Vom Schlummer erwacht. Doch schelt' ich Die lichten Gebilde d'rum nicht, Sie üben Im Stillen Manch heilsame Pflicht. Sie wallen Hoch oben In Engelgestalt, [Und]1 leuchten Dem Pilger...

  • Nachtstück - Zweite Fassung

    [Wann]1 über Berge sich der Nebel breitet, Und Luna mit Gewölken kämpft, So nimmt der Alte seine [Harf']2, und schreitet, Und singt waldeinwärts und gedämpft: "Du heil'ge Nacht! Bald ist's vollbracht. Bald schlaf ich ihn Den langen Schlummer, Der mich...

  • Nacht und Träume - Zweite Fassung

    Heil'ge Nacht, du sinkest nieder; Nieder wallen auch die Träume, Wie dein [Licht]1 durch [diese Bäume]2, [Lieblich durch der Menschen]3 Brust; Die belauschen sie mit Lust, Rufen, wenn der Tag erwacht: Kehre wieder [heil'ge]4 Nacht, Holde Träume kehret...

  • Der Winterabend

    Es ist so [still und]1 heimlich um mich, Die Sonn' ist unter, der Tag entwich. Wie schnell nun heran der Abend graut! - Mir ist es recht, sonst ist mir's zu laut. Jetzt aber ist's ruhig, es hämmert kein Schmied, Kein Klempner, das Volk verlief, und ist...

  • An Mignon - Zweite Fassung

    Über Tal und Fluß getragen, Ziehet rein der Sonne Wagen. Ach, sie regt in ihrem Lauf, So wie deine, meine Schmerzen, Tief im Herzen, Immer morgens wieder auf. Kaum will mir die Nacht noch frommen, Denn die Träume selber kommen Nun in trauriger Gestalt,...

  • Der Einsame - zweite Fassung

    Wenn meine Grillen schwirren, Bei Nacht, am spät erwärmten Herd, Dann sitz ich mit vergnügtem Sinn Vertraulich zu der Flamme hin, So leicht, so unbeschwert. Ein trautes, stilles Stündchen Bleibt man noch gern am Feuer wach, Man schürt, wann sich die...

  • Lied des gefangenen Jägers

    Mein Roß so müd' in dem Stalle sich steht, Mein Falk' ist der Kapp und der Stange so leid, Mein müßiges Windspiel sein Futter verschmäht, Und mich kränkt des Turmes Einsamkeit. Ach, wär ich nur, wo ich zuvor bin gewesen. Die Hirschjagd wäre so recht...

  • An Schwager Kronos

    Spude dich, Kronos! Fort den rasselnden Trott! Bergab gleitet der Weg; Ekles Schwindeln zögert Mir vor die Stirne dein Zaudern. Frisch, holpert es gleich, Ueber Stock und Steine den Trott Rasch in's Leben hinein! Nun schon wieder Den eratmenden Schritt...

  • Ganymed

    Wie im Morgenglanze Du rings mich anglühst, Frühling, Geliebter! Mit tausendfacher Liebeswonne Sich an mein [Herz]1.1 drängt Deiner ewigen Wärme Heilig Gefühl, Unendliche Schöne! Daß ich [diesen]1.2 fassen möcht' In diesen Arm! Ach an deinem Busen...

  • Gesang der Norna

    Mich führt mein Weg wohl meilenlang Durch Golf und Strom und Wassergrab, Die Welle kennt den Runensang Und glättet sich zum Spiegel ab. Die Welle kennt den Runensang, Der Golf wird glatt, der Strom wird still; Doch Menschenherz, im wilden Drang, Es...


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