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  • Der blinde Knabe - Zweite Fassung

    O sagt, ihr Lieben, mir einmal, Welch Ding ist's, Licht genannt? Was sind des Sehens Freuden all', Die niemals ich gekannt? Die Sonne, die so hell ihr seht, Mir Armen scheint sie nie; Ihr sagt, sie auf- und niedergeht, Ich weiß nicht, wann noch wie....

  • Das Heimweh

    Ach, der Gebirgssohn hängt Mit kindlicher Lieb' an der Heimat. Wie den Alpen geraubt hinwelket die Blume, So welkt er ihr entrissen dahin. Stets sieht er die trauliche Hütte, Die ihn gebar, im hellen Grün umduftender Matten; Sieht das dunkele...

  • Der Blumen Schmerz

    Wie tönt es mir so schaurig Des Lenzes erstes Weh'n, Wie dünkt es mir so traurig, Daß Blumen auferstehn. In ihrer Mutter Armen Da ruhten sie so still Nun müssen, ach, die Armen Hevor ans Weltgewühl. Die zarten Kinder heben Die Häupter scheu empor: Wer...

  • Die Sterne

    Du staunest, o Mensch, was heilig wir strahlen? O folgest du nur den himmlischen Winken, Vernähmest du besser, was freundlich wir blinken, Wie wären verschwunden die irdischen Qualen! Dann flöße die Liebe aus ewigen Schalen, Es atmeten alle die reinen...

  • Auf dem Strom

    Nimm die letzten Abschiedsküsse, Und die wehenden, die Grüße, Die ich noch ans Ufer sende Eh' Dein Fuß sich scheidend wende! Schon wird von des Stromes Wogen Rasch der Nachen fortgezogen, Doch den tränendunklen Blick Zieht die Sehnsucht stets zurück!...

  • Auf dem Strom

    Nimm die letzten Abschiedsküsse, Und die wehenden, die Grüße, Die ich noch ans Ufer sende Eh' Dein Fuß sich scheidend wende! Schon wird von des Stromes Wogen Rasch der Nachen fortgezogen, Doch den tränendunklen Blick Zieht die Sehnsucht stets zurück!...

  • Die Forelle - Vierte Fassung

    In einem Bächlein helle, Da schoß in froher Eil Die [launige]1 Forelle Vorüber wie ein Pfeil. Ich stand an dem Gestade Und sah in süßer Ruh Des muntern [Fisches]2 Bade Im klaren Bächlein zu. Ein Fischer mit der Rute Wohl an dem Ufer stand, Und sah's...

  • 01 Liebesbotschaft

    Rauschendes Bächlein, So silbern und hell, Eilst zur Geliebten So munter und schnell? Ach, trautes Bächlein, Mein Bote sei du; Bringe die Grüße Des Fernen ihr zu. All' ihre Blumen, Im Garten gepflegt, Die sie so lieblich Am Busen trägt, Und ihre Rosen...

  • 02 Kriegers Ahnung

    In tiefer Ruh liegt um mich her Der Waffenbrüder Kreis; Mir ist das Herz so bang und schwer, Von Sehnsucht mir so heiß. Wie hab ich oft so süß geruht An ihrem Busen warm, Wie freundlich schien des Herdes Glut, Lag sie in meinem Arm. Hier, wo der...

  • 03 Frühlingssehnsucht

    Säuselnde Lüfte wehend so mild Blumiger Düfte atmend erfüllt! Wie haucht ihr mich wonnig begrüßend an! Wie habt ihr dem pochenden Herzen getan? Es möchte euch folgen auf luftiger Bahn! Wohin? Bächlein, so munter rauschend zumal, Wollen hinunter silbern...

  • 04 Ständchen

    Leise flehen meine Lieder Durch die Nacht zu dir; In den stillen Hain hernieder, Liebchen, komm zu mir! Flüsternd schlanke Wipfel rauschen In des Mondes Licht; Des Verräters feindlich Lauschen Fürchte, Holde, nicht. Hörst die Nachtigallen schlagen?...

  • 05 Aufenthalt

    Rauschender Strom, Brausender Wald, Starrender Fels Mein Aufenthalt. Wie sich die Welle An Welle reiht, Fließen die Tränen Mir ewig erneut. Hoch in den Kronen Wogend sich's regt, So unaufhörlich Mein Herze schlägt. Und wie des Felsen Uraltes Erz, Ewig...

  • 06 In der Ferne

    Wehe dem Fliehenden, Welt hinaus ziehenden! - Fremde durchmessenden, Heimat vergessenden, Mutterhaus hassenden, Freunde verlassenden Folget kein Segen, ach! Auf ihren Wegen nach! Herze, das sehnende, Auge, das tränende, Sehnsucht, nie endende,...

  • 07 Abschied

    Ade! du muntre, du fröhliche Stadt, ade! Schon scharret mein Rößlein mit lustigen Fuß; Jetzt nimm noch den letzten, den scheidenden Gruß. Du hast mich wohl niemals noch traurig gesehn, So kann es auch jetzt nicht beim Abschied geschehn. Ade, ihr Bäume,...

  • Drang in die Ferne

    Vater, du glaubst es nicht, Wie's mir zum Herzen spricht, Wenn ich die Wolken seh', Oder am Strome steh'; Wolkengold, Wellengrün Ziehen so leicht dahin, Weilen im Sonnenlicht, Aber bei Blumen nicht; Zögern und rasten nie, Eilen, als wüßten sie, Ferne...

  • Romanze des Richard Löwenherz

    Großer Taten tat der Ritter Fern im heil'gen Lande viel; Und das Kreuz auf seiner Schulter Bleicht' im rauhen Schlachtgewühl, Manche Narb' auf seinem Schilde Trug er aus dem Kampfgefilde, An der Dame Fenster dicht, Sang er so im Mondenlicht: Heil der...

  • Das Weinen

    Gar tröstlich kommt geronnen Der Tränen heil'ger Quell, Recht wie ein Heilungsbronnen, So bitter, heiß und hell. Darum du Brust voll Wunden, Voll Gram und stiller Pein, Und willst du bald gesunden, So tauche da hinein. Es wohnt in diesen Wellen Geheime...

  • Vor meiner Wiege

    Das also, das ist der enge Schrein, Da [lag ich in Windeln als Kind darein?]1 Da lag ich [gebrechlich, hülflos]2 und stumm, Und zog nur zum Weinen die Lippen krumm. Ich konnte nichts fassen mit Händchen zart, Und war doch gebunden nach Schelmenart; Ich...

  • Der Wallensteiner Lanzknecht beim Trunk

    He! schenket mir im Helme ein, Der ist des Knappen Becher, Er ist nicht seicht und, traun, nicht klein, Das freut den wackern Zecher. Er schützte mich zu tausend Mal Vor Kolben, Schwert und Spießen, Er dient mir jetzt als Trinkpokal Und in der Nacht...

  • Der Kreuzzug

    Ein Münich steht in seiner Zell' Am Fenstergitter grau, Viel Rittersleut in Waffen hell, Die reiten durch die Au. Sie singen Lieder frommer Art In schönem, ernsten Chor, Inmitten fliegt, von Seide zart, Die Kreuzesfahn' empor. Sie steigen an dem...


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