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  • Der Jüngling und der Tod - Erste Fassung

    Der Jüngling Die Sonne sinkt, o könnt' ich mit ihr scheiden! Mit ihrem letzten Strahl entfliehen! Ach diese namenlosen Qualen meiden Und weit in schön're Welten zieh'n. O komme, Tod, und löse diese Bande! Ich lächle dir, o Knochenmann, Entführe mich...

  • Der Jüngling und der Tod - Zweite Fassung

    Der Jüngling Die Sonne sinkt, o könnt' ich mit ihr scheiden! Mit ihrem letzten Strahl entfliehen! Ach diese namenlosen Qualen meiden Und weit in schön're Welten zieh'n. O komme, Tod, und löse diese Bande! Ich lächle dir, o Knochenmann, Entführe mich...

  • Thekla: Eine Geisterstimme - Zweite Bearbeitung - Erste Fassug

    Wo ich sei, und wo mich hingewendet, Als mein flüchtiger Schatten dir entschwebt? Hab' ich nicht beschlossen und geendet, Hab' ich nicht geliebet und gelebt? Willst du nach den Nachtigallen fragen, Die mit seelenvoller Melodie Dich entzückten in des...

  • Thekla: Eine Geisterstimme - Zweite Bearbeitung - Zweite Fassung

    Wo ich sei, und wo mich hingewendet, Als mein flüchtiger Schatten dir entschwebt? Hab' ich nicht beschlossen und geendet, Hab' ich nicht geliebet und gelebt? Willst du nach den Nachtigallen fragen, Die mit seelenvoller Melodie Dich entzückten in des...

  • Fischerweise - Erste Fassung

    Den Fischer fechten Sorgen Und Gram und Leid nicht an, Er löst am frühen Morgen Mit leichtem Sinn den Kahn. Da lagert rings noch Friede Auf Wald und Flur und Bach, Er ruft mit seinem Liede Die gold'ne Sonne wach. [Und]1 singt zu seinem Werke Aus voller...

  • Fischerweise - Zweite Fassung

    Den Fischer fechten Sorgen Und Gram und Leid nicht an, Er löst am frühen Morgen Mit leichtem Sinn den Kahn. Da lagert rings noch Friede Auf Wald und Flur und Bach, Er ruft mit seinem Liede Die gold'ne Sonne wach. [Und]1 singt zu seinem Werke Aus voller...

  • Alte Gesamtausgabe (AGA)

    Staatsbibliothek München, 2 Mus.pr. 3562-20,4, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00044998-4 Serie XX Lieder und Gesänge, Fünfter Band. 1817 und 1818. Nr. 289-349, BayerischeStaatsbibliothek München, 2 Mus.pr. 3562-20,5, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00044999-3 Serie XX...

  • Adelaide

    Einsam wandelt dein Freund im Frühlingsgarten, Mild vom lieblichen Zauberlicht umflossen, Das durch wankende Blütenzweige zittert, Adelaide! In der spiegelnden Flut, im Schnee der Alpen, In des sinkenden Tages Goldgewölken, Im Gefilde der Sterne...

  • Die Blumensprache

    Es deuten die Blumen des Herzens Gefühle, Sie sprechen manch' heimliches Wort, Sie neigen sich traulich am schwankenden Stiele, Als zöge die Liebe sie fort. Sie bergen verschämt sich im deckenden Laube, Als hätte verraten der Wunsch sie dem Raube. Sie...

  • Nach einem Gewitter

    Auf den Blumen flimmern Perlen, Philomelens Klagen fließen; Mutiger nun dunkle Erlen In die reinen Lüfte sprießen. Und dem Tale, so erblichen, Kehret holde Röte wieder, In der Blüten Wohlgerüchen Baden Vögel ihr Gefieder. Hat die Brust sich...

  • Der Goldschmiedsgesell

    Es ist doch meine [Nachbarin]1.1 Ein allerliebstes Mädchen! Wie früh ich in der Werkstatt bin, Blick' ich nach ihrem Lädchen. Zu Ring' und Kette poch' ich dann Die feinen goldnen [Drähtchen]1.2. Ach denk' ich, wann, und wieder, wann, Ist solch ein Ring...

  • Alles um Liebe

    Was ist es, das die Seele füllt? Ach, Liebe füllt sie, Liebe! Sie füllt nicht Gold noch Goldes wert; Nicht, was die schnöde Welt begehrt, Sie füllt nur Liebe, Liebe! Was ist es, das die Sehnsucht stillt? Ach, Liebe stillt sie, Liebe! Sie stillt nicht...

  • Schwangesang

    Endlich stehn die Pforten offen, Endlich winkt das kühle Grab, Und nach langem Fürchten, Hoffen, Neig' ich mich die Nacht hinab. Durchgewacht sind nun die Tage Meines Lebens. Süße Ruh Drückt nach ausgeweinter Klage Mir die müden Wimpern zu. Auge...

  • Das Finden

    Ich hab' ein Mädchen funden Sanft, edel, deutsch und gut. Ihr Blick ist mild und glänzend, Wie Abendsonnenglut, Ihr Haar wie Sommerweben, Ihr Auge veilchenblau. Dem Rosenkelch der Lippen Entquillt Gesang wie Tau. Ihr Bau ist hoch und herrlich. Ihr...

  • Erinnerung - Die Erscheinung

    Ich lag auf grünen Matten, An klarer Quellen Rand. Mir kühlten Erlenschatten Der Wangen heißen Brand Ich dachte dies und jenes, Und träumte sanftbetrübt Viel Gutes und viel Schönes, Das diese Welt nicht gibt. Und sieh dem Hain entschwebte Ein Mägdlein...

  • Nachtgesang

    Tiefe Feier Schauert um die Welt. Braune Schleier Hüllen Wald und Feld. Trüb und matt und müde Nickt jedes Leben ein, Und namenloser Friede Umsäuselt alles Sein! Wacher Kummer, Lass ein Weilchen mich, Goldner Schlummer, Komm, umflügle mich! Trockne...

  • Die Täuschung

    Im Erlenbusch, im Tannenhain, Im Sonn- und Mond- und Abendschein Umlächelt mich ein Bildnis. Vor seinem Lächeln klärt sich's schnell Die Dämmerung in Himmelhell, In Paradies die Wildnis. Es säuselt in der Abendluft, Es dämmert in dem Morgenduft, Es...

  • Abends unter der Linde - 1. Bearbeitung

    Woher, o namenloses Sehnen, Das den beklemmten Busen preßt? Woher, ihr bittersüßen Tränen, Die ihr das Auge dämmernd näßt? O Abendrot, o Mondenblitz, Flimmt blasser um den Lindensitz! Es säuselt in dem Laub der Linde; Es flüstert im Akazienstrauch. Mir...

  • Abends unter der Linde - 2. Bearbeitung

    Woher, o namenloses Sehnen, Das den beklemmten Busen preßt? Woher, ihr bittersüßen Tränen, Die ihr das Auge dämmernd näßt? O Abendrot, o Mondenblitz, Flimmt blasser um den Lindensitz! Es säuselt in dem Laub der Linde; Es flüstert im Akazienstrauch. Mir...

  • Huldigung

    Ganz verloren, ganz versunken In dein Anschaun, Lieblingin, Wonnebebend, liebetrunken, Schwingt zu dir der Geist sich hin. Nichts vermag ich zu beginnen, Nichts zu denken, dichten, sinnen. Nichts ist, was das Herz mir füllt, Huldin, als dein holdes...


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