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  • Orest auf Tauris

    [Dieses Tauris?]1 wo der Eumeniden Wut zu stillen, [Pythius]2 versprach? Weh, die Schwestern mit den Schlangenhaaren Folgen mir vom Land der Griechen nach! Rauhes Eiland, kündest keinen Segen: Nirgends sproßt der Ceres [goldne]3 Frucht. Keine Reben...

  • Pax Vobiscum

    »Der Friede sey mit euch!« das war dein Abschiedssegen. Und so vom Kreis der Gläubigen umkniet, Vom Siegesstrahl der Gottheit angeglüht, Flogst du dem ew'gen Heimathland entgegen. - Und Friede kam in ihre treuen Herzen, Und lohnte sie in ihren...

  • Hänflings Liebeswerbung

    Ahidi, ich liebe! Ahidi, ich liebe! Mild lächelt die Sonne, Mild wehen die Weste, Sanft rieselt die Quelle, Süß duften die Blumen! Ich liebe, Ahidi! Ich liebe, Ahidi! Ahidi, ich liebe! Ahidi, ich liebe! Dich lieb' ich, du Sanfte, Mit seidnem Gefieder,...

  • Auf der Donau

    Auf der Wellen Spiegel Schwimmt der Kahn. Alte Burgen ragen Himmelan; Tannenwälder rauschen [Geistergleich -]1.1 Und das Herz im Busen Wird uns weich. Denn der Menschen Werke Sinken all'; Wo ist [Thurm und]1.2 Pforte, Wo der Wall, Wo sie selbst, die...

  • Uraniens Flucht

    »Laßt uns, ihr Himmlischen, ein Fest begehen!« Gebietet Zeus - [sein rascher Bote eilt -]1 Und von der Unterwelt, den Höh'n und Seen, Steigt Alles zum Olympus unverweilt. Der Rebengott verläßt, den er bezwungen, Des Indus blumenreichen Fabelstrand; Des...

  • Liebhaber in allen Gestalten

    Ich wollt' ich wär' ein Fisch, So [hurtig und]1.1 frisch; Und kämst du zu [anglen]1.2, Ich würde nicht [manglen]1.3. Ich wollt' ich wär' ein Fisch, So hurtig und frisch. Ich wollt' ich wär' ein Pferd, Da wär' ich dir werth. O wär' ich ein Wagen, Bequem...

  • Der Strom

    Mein Leben wälzt sich murrend fort, Es steigt und fällt in krausen Wogen, Hier bäumt es sich, jagt nieder dort In wilden Zügen, hohen Bogen. Das stille Tal, das grüne Feld Durchrauscht es nun mit leisem Beben, Sich Ruh ersehnend, ruh'gen Welt, Ergötzt...

  • Elysium

    Vorüber die stöhnende Klage! Elysium's Freudengelage Ersäufen jegliches Ach. Elysium's Leben Ewige Wonne, ewiges Schweben Durch lachende Fluren ein flötender Bach. Jugendlich milde Beschwebt die Gefilde Ewiger Mai; Die Stunden entfliehen in goldenen...

  • Erlafsee

    Mir ist so wohl, so weh Am stillen Erlafsee. Heilig Schweigen In Fichtenzweigen. Regungslos Der [dunkle]1.1 Schoß; Nur der Wolken Schatten flieh'n [Überm glatten]1.2 Spiegel hin. Feenbild, was willst du mir, So [umschwebst]1.3 du mich auch hier? Weiche...

  • Sehnsucht

    Ach, aus dieses Tales Gründen, Die der kalte Nebel drückt, Könnt' ich doch den Ausgang finden, Ach, wie fühlt' ich mich beglückt! Dort erblick' ich schöne Hügel, Ewig jung und ewig grün! Hätt' ich Schwingen hätt ich Flügel, Nach den Hügeln zög' ich...

  • Lob der Tränen

    Laue Lüfte, Blumendüfte, Alle Lenz- und Jugendlust, Frischer Lippen Küsse nippen, Sanft gewiegt an zarter Brust; Dann der Trauben Nektar rauben, Reihentanz und Spiel und Scherz: Was die Sinnen Nur gewinnen: Ach, erfüllt es je das Herz? Wenn die...

  • Dithyrambe

    Nimmer, das glaubt mir, Erscheinen die Götter, Nimmer allein, Kaum daß ich Bacchus, den lustigen, habe, Kommt auch schon Amor, der lächelnde Knabe, Phöbus der Herrliche findet sich ein, Sie nahen, sie kommen, Die Himmlischen alle, Mit Göttern erfüllt...

  • Des Mädchens Klage - Zweite Bearbeitung - Zweite Fassung

    Der Eichwald braust, die Wolken ziehn, Das Mägdlein sitzt an Ufers Grün, Es bricht sich die Welle mit Macht, mit Macht, Und sie seufzt hinaus in die finstre Nacht, Das Auge vom Weinen getrübt. "Das Herz ist gestorben, die Welt ist leer, Und weiter gibt...

  • Hektors Abschied - Erste Fassung

    Andromache Will sich Hektor ewig von mir wenden, Wo Achill mit unnahbaren Händen Dem Patroklus schrecklich Opfer bringt? Wer wird künftig deinen Kleinen lehren Speere werfen und die Götter ehren, Wenn der finstre Orkus dich verschlingt? Hektor Teures...

  • Hektors Abschied - Zweite Fassung

    Andromache Will sich Hektor ewig von mir wenden, Wo Achill mit unnahbaren Händen Dem Patroklus schrecklich Opfer bringt? Wer wird künftig deinen Kleinen lehren Speere werfen und die Götter ehren, Wenn der finstre Orkus dich verschlingt? Hektor Teures...

  • Der Alpenjäger - Zweite Fassung

    Auf [hohem]1 Bergesrücken, Wo frischer Alles grünt, In's [Land]2 hinabzublicken, Das nebelleicht zerrinnt – Erfreut den Alpenjäger. Je steiler und je schräger Die Pfade sich verwinden, Je mehr Gefahr aus Schlünden, So freyer schlägt die Brust. Er ist...

  • Der Alpenjäger - Dritte Fassung

    Auf [hohem]1 Bergesrücken, Wo frischer Alles grünt, In's [Land]2 hinabzublicken, Das nebelleicht zerrinnt – Erfreut den Alpenjäger. Je steiler und je schräger Die Pfade sich verwinden, Je mehr Gefahr aus Schlünden, So freyer schlägt die Brust. Er ist...

  • Wie Ulfru fischt - Zweite Fassung

    Die Angel zuckt, die Ruthe bebt, Doch leicht fährt sie heraus. Ihr eigensinn'gen Nixen gebt Dem Fischer keinen Schmaus! Was frommet ihm sein kluger Sinn, Die [Fischlein]1 baumeln spottend hin - Er steht am Ufer fest gebannt, Kann nicht in's Wasser, ihn...

  • Der Schiffer - zweite Fassung

    Im Winde, im Sturme befahr' ich den Fluß, Die Kleider durchweichet der Regen im Guß; Ich [lenke – ich peitsche]1 mit mächtigem Schlag [Die Wellen]2, erhoffend mir heiteren Tag. Die [Fluten]3, sie jagen das [schwankende]4 Schiff, Es drohet der Strudel,...

  • Auf dem See - Zweite Fassung

    Und frische Nahrung, neues Blut Saug' ich aus freier Welt; Wie ist Natur so hold und gut, Die mich am Busen hält! Die Welle wieget unsern Kahn Im Rudertakt hinauf, Und Berge, wolkig himmelan, Begegnen unserm Lauf. Aug', mein Aug', was sinkst du nieder?...


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