Komponist: Franz Schubert (1797-1828) Textdichter: Ludwig von Széchényi (1781-1855)

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Interpreten: Peter Schöne - Bariton / Boris Cepeda - Piano
Aufnahme: Mittwoch, 14. Januar 2009 - Berlin

Liedtext

heutige Schreibweise

Wirst du halten, was du schwurst,
Wenn mir die Zeit die Locken bleicht?
Wie du über Berge fuhrst,
Eilt das Wiedersehn nicht leicht.

Ändrung ist das Kind der Zeit,
Wo mit Trennung uns bedroht,
Und was die Zukunft beut,
Ist ein blässer's Lebensrot.

Sieh, die Linde blühet noch,
Als du heute von ihr gehst;
Wirst sie wieder finden, doch
Ihre Blüten stiehlt der West.

Einsam steht sie dann, vorbei
Geht man kalt, bemerkt sie kaum.
Nur der Gärtner bleibt ihr treu,
Denn er liebt in ihr den Baum.

Zur Musik

komponiert: 1817

Veröffentlichung (angezeigt): 1821<br />Lud

Originaltonart:

Noten

Noten-Quelle auf imslp.org o.ä.: Die abgeblühte Linde.pdf

Textquelle und alternative Kompositionen: www.lieder.net

Geschrieben von: Peter Schöne

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